Archiv für Juli 2011
Kannibalismus als Kunst

Das Schweigen der Lämmer, Foto: jovisala47_flickr
Kannibalismus, das Verspeisen menschlichem Fleisches. So lautet die landläufige Definition des Begriffs. Mit Kannibalismus verbinden wir Geschichten, wie jene des von Robinson Crusoes auf den Pfad der Tugend gebrachten Freitag. Kannibalismus scheint die komplette Antithese zu der von uns allen so hoch geachteten Zivilisation zu sein. Es gibt nichts „Wilderes“ nichts Abstoßenderes als einen Angehörigen seiner eigenen Spezies zu verspeisen. Kannibalismus schürt die Urängste des Menschen vor den Abgründen seiner eigenen Psyche. Filme, wie die Hannibal Reihe, mit dem grandiosen Anthony Hopkins als so blutdurstigem wie charismatischem Psychopathen, oder ekelerregende reale Morde wie jüngst in Rothenburg, erregen das öffentliche Interesse und lassen jeden von erschauern.
Dabei sind wir alle Kannibalen, wie es Claude Lévi Strauss 1993 in der italienischen Zeitung „La Repubblica“ feststellte. Der große französische Philosoph erinnert dabei an die gängige Praxis der Organimplantationen und betont die veränderten Verhältnisse; Kannibalismus ist längst kein befremdliches Ritual abgelegener Inselvölker mehr, sondern in der Mitte der europäischen Gesellschaften angekommen und akzeptiert, geht man von der reinen Wortbedeutung als Einverleiben fremder Körperteile aus.
Die Ausstellung „Alles Kannibalen?“ möchte nun einen Überblick über die Verarbeitung des Themas in der Kunst geben. Ausgehend von der Renaissance soll im Berliner me Collerctors Room der Olbricht Stiftung sein Spaziergang durch die Neuzeit mit dem Fokus auf dem blutrünstigem Brauch geboten werden. Die Ausstellung scheint einen Spagat zwischen ernsthafter soziologischer Studie und satirischer Zuschaustellung rohem Fleisches à la Körperwelten zu versuchen, der ihr leider nicht gelingt. Eine Fokussierung auf eine Art der Darstellung hätte die Ausstellung in besserem Licht erscheinen lassen, so irritiert sie den Besucher mit zu vielen Ansatzpunkten, zwischen einfachem Ekel und sexueller Provokation und ernstzunehmender Reflexion.
Nachruf auf Lucian Freud
Sigmund Freud ist wohl der bekannteste Psychoanalytiker. Dass er tot ist dürfte keinen überraschen. Jedoch ist in der Nacht zu Donnerstag sein Enkel Lucian Freud gestorben. Dieser war vor allem als Maler sehr bekannt. Er wurde 88 Jahre alt und starb nach kurzer Krankheit. So wird in der britischen Presse geschrieben, dass er friedlich eingeschlafen sei und keinen langen Kampf mit dem Tod hatte.
Damals zur Machtübernahme der Nazis 1933 wanderte er mit seiner Familie nach Großbritannien aus und erhielt anschließend 1939 auch die britische Staatsbürgerschaft. Jedoch blieb er ein Leben lang gebürtiger Berliner.

"Big Sue" von Lucien Freud
Viele Kritiker bezeichneten ihn als einen der bedeutensten und schillerndsten zeitgenössischen Künstler. So war er auch der Künstler der als teuerste Künstler der Moderne galt. So wurde ein von ihm 1995 gemaltes Bild einer krankhaft fettleibigen Frau, welche schlafen auf dem Sofa liegt 2008 für stolze 34 Millionen Dollar verkauft. Käufer war hierbei der recht bekannte russische Milliardär Roman Abramowitsch, welcher einigen durch seine Besitzanteile am englischen Premiere-Club FC Chelsea bekannt sein dürfte. Das Bild trug den Namen “Benefits supervisor sleeping” und ist auch eine Besonderheit, da es gerade zu Lebzeiten diesen hohen Wert erbrachte, wo doch meistens Werke von Künstlern erst nach dessen Tod so rapide im Wert steigen.
Freud war für seine realistischen Porträts sehr bekannt und galt als großer Liebhaber des nackten Fleisches, was seine große Anzahl an Aktporträts, durch welche er vorrangig bekannt wurde, verdeutlichen. So verherrlichte er in seinen Bildern auch nicht seine Modelle sondern malte diese sehr realistisch, sodass diese sehr natürlich, aber auch als sehr hässlich empfunden wurden.
Ein Platz in der Ruhmeshalle der Künstler des 20. Jahrhunderts ist Lucian Freud damit sicher und so werden noch viele Jahre lang Menschen an ihn zurückdenken und verhindern, dass er in Vergessenheit gerät.
Schoßgebete von Charlotte Roche

Charlotte Roche, Foto von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN/flickr.com
Am 10. August erscheint das neue Buch von Charlotte Roche “Schoßgebete”. Roche ist vor zwei Jahren mit dem Skandalroman und Kassenerfolg “Feuchtgebiete” zu einem Superstar moderner Pop-Literatur geworden.
Ihre Wirkung auf das Massenpublikum wird nicht mehr unterschätzt. Das Kaufhaus Dussmann plant das neue Buch nicht nur mir 100 Exemplaren im Schaufenster zu präsentieren, sondern wird Roches “Schoßgebete” den High-Potential-Tisch in zwei Wochen ganz für sich einnehmen. Normalerweise ist dieser Tisch am Ladeneingang mit mehreren Autoren des aktuellen Buchmarktes besetzt. Einen zusätzlichen Stapel bei den belletristischen Neuerscheinungen bekommt die junge Autorin auch. Als Belletristik-Leser wird man Roche quasi nicht entkommen können.
Zu verdanken hat sie diese Aufmerksamkeit der gelungenen Vermarktung der “Feuchtgebiete”. Dussmann konnte davon 4.000 Exemplare nur im ersten Jahr verkaufen. Verglichen zu anderen erfolgreichen Autoren wie Jonathan Franzen mit “Freiheit” und Helene Hegemann mit “Axolotil Roadkill” ist das die doppelte Menge. Auch die Hauptabteilungsleiterin für Belletristik, Ute Bauer, sieht das Phänomen als eine Ausnahmeerscheinung, die unvorhersehbar war. Charlotte Roche gewann in ihrer Darstellung menschlicher Körperfunktionen mit Trash-Faktor das Mainstream für sich. “Feuchtgebiete” wurde zum Kultbuch.
Dieses Mal ist das Marketingkonzept noch ausgereifter. “Schoßgebete” wird von Münchner Piper Verlag gedruckt und auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu den meisten Jungautoren hat Roche den Popstar-Faktor, den sie für sich zu nutzen weiß. Von Facebook, YouTube bis zu Twitter kann der Star gesehen werden. Roche ist eine Paradebeispiel für den Strukturwandel innerhalb des Buchmarktes. Manche Bücher können jetzt im Verkauf mit Musik- und Filmindustrie mithalten. Autoren können jetzt auch unter dem praktizierten Personenkult zu Promis werden.
Die Meinungen über “Schoßgebiete” liegen allerdings weit auseinander. Christoph Eckert, Leiter der Belletristikabteilung der Thalia-Filiale in Freiburg sagt, dass es auch ein Riesenflop werden kann.
Der Künstler Lee Ufan

Kunst von Lee Ufan, Foto von @MSG/flickr.com
Normalerweise wollen Künstler etwas verändern, etwas völlig neues schaffen, aus alten Dingen neues herausholen. Nicht so der Künstler Lee Ufan. Er versteht unter Kunst, Dinge neu zu arrangieren, sie jedoch in ihrer Ursprungsform zu belassen. Es geht ihm mehr um die Anordnung als um das Wesen seiner Ausstellungsstücke. Beziehungen sollen dargestellt werden, auch Distanzen und Leere. Zwischen seinen Elementen finden sich manchmal nur ein Quantum Platz, bei anderen Anordnungen sind ganze Meter dazwischen. Wegen dieser Bedeutung von Nähe und Entfernung heißt seine Ausstellung auch „Kunst der Begegnungen“. Zunächst galt er in den USA lange Zeit als Unbekannter, bestenfalls als Geheimtipp aus der Szene. Doch nun übergibt ihm das Guggenheim-Museum seine gesamte Exhibitionsfläche – eine große Ehre, wenn man bedenkt, was für ein bedeutender Kunstort dies ist.
Insgesamt 90 Skulpturen, Malereien und Arbeiten sind dort nun zu bestaunen, sie entstammen seiner frühen Schaffensperiode in den 60er-Jahren und reichen hin bis zu aktuellen Fertigungen.
Aufmerksamkeit erregte der Künstler bisher vor allem in Europa. So zeigte er zum Beispiel 1971 bei der Biennale von Paris sein Können, präsentierte Werke 2001 im Kunstmuseum Bonn und machte sich europaweit durch seine Ausstellung auf der Biennale in Venedig einen Namen.
Ufan zählt schon einige Jahre: geboren ist er 1936 in Südkorea. Seit 1956 pendelt er zwischen seinen Wahlheimaten Frankreich und Japan. Er war in den 70er-Jahren Ikone der Mono-ha-Bewegung in Japan, eine Künstlervereinigung, die sich gegen das westliche Kunstverständnis aussprach und die Arbeit mit Naturmaterialien vorzog.
Lee Ufan ist der Meinung, dass Dinge für sich selbst sprechen sollten. Er entfremdet Gesten, minimalisiert Kunst auf Pinselstriche und besinnt sich eher auf die Existenz der Dinge als auf den Schaffungsprozess. „Man soll die Welt aufnehmen, wie sie ist“, dafür plädiert Ufan.
Der Komiker und Musiker Rainald Grebe

Rainald Grebe, Foto von David Ortmann/flickr.com
Der Komiker Reinald Grebe konnte bei seiner Show in der Berliner Waldbühne glänzen. In seinen Liedern vermarktete er die Gesellschaftskritik gut. Auf die Bühne kam Grebe mit Winnetou Musik und Kopfbedeckung eines Indianers. Der geborene Kölner Musik-Kabarettist konnte auch bei Regen die Waldbühne mit etwa 20.000 Menschen füllen. Das Publikum zeigte sich begeistert.
Die Show wurde von bekannten Kollegen immer wieder durch Gastauftritte unterstützt. Zu den bekanntesten zählt René Marik, der einen kleinen Auftritt mit seinen Puppenfiguren, dem Maulwurf mit Sprachstörung und dem berlinernden Eisbären Kalle, machte.
Das Jubiläumskonzert zu Grebes 40. Geburtstag wurde unter dem Motto “Halleluja Berlin” veranstaltet. In der Waldbühne herrschte eine Volksfeststimmung. Die Älteren sangen deutsche Volkslieder mit Freude. Dazu spazierten im Publikum kleine Turnerinnen zur “Bolschewistischen Kurkapelle”. Das alles nur als Vorgeschmack zu der Show.
Der Komiker hat sich nicht nehmen lassen, sein eigenes Publikum auch in einem seiner Songs zu thematisieren. “wenn die Liebe geht, die Hobbys bleiben”, so charakterisiert Grebe die dreißigjährigen Pärchen, die in der Waldbühne auf ihn schauen. Es seien ökologische Avantgardisten des Prenzlauer Bergs mit Holzspielzeug, die sich von ihm begeistern ließen.
An dem Abend gelang es Grebe ausgezeichnet, Gesellschaftskritik, Komik und Vermarktung unter einen Hut zu bringen. Sein neustes Album soll im Sommer unter dem Titel “Zurück zur Natur” erscheinen. Die ostdeutschen Bundesländer vergaß Grebe auch nicht. Die Lieder dazu sangen sich nahezu wie Länder-Hymnen. So beispielsweise Brandenburg “wo nicht alles Chanel, sondern meist nur Schlecker ist”. “Halleluja Berlin! Alle wollen dahin. Deshalb will ich das auch”, so beendete Grebe sein Konzert.
Zum Schluss kamen alle Künstler auf die Bühne und sangen ein Abschiedslied zu einem Holzfeuerwerk. Auf Grund der Waldbrandgefahr wurde dieses mit ausklappbaren und hochschnellenden Holzkonstruktionen Feuerwerkskörpern gehalten.
Der Klassiker Dallas kehrt zurück

Larry Hagman als John Ross, Foto von juglar del zipa/flickr.com
In den 80ern war keine Serie so bekannt und vor allem niemals so beliebt wie Dallas. Jetzt hat der amerikanische Fernsehsender TNT zehn neue Folgen von Dallas in Auftrag gegeben die Dann im Sommer 2012 anlaufen sollen. Die Serie fesselte Millionen von Anhängern und man rechnet dass die erneute Inszenierung wieder die Fanherzen höher schlagen lassen wird.
Das tollste ist dass die bekannten Gesichter wieder dabei sein werden. Patrick Duffy kehrt als Bobby und Larry Hagman als dessen Bruder zurück. Auch Linda Gray ist wieder dabei. Thematik werden die alten Leiden über Liebe und Öl sein, so wie man es eben von Dallas nicht anders gewohnt ist.
Doch die Serie hat sich etwas verändert. Ist ja klar dass nach so vielen Jahren Abstinenz und Fortschritt nicht alles beim Alten bleiben kann. Werbematerialien und auch die Serientrailer machen aber jetzt schon wirklich Lust auf die neuen Folgen. Die neue Generation wird jetzt mehr in den Vordergrund gehoben, denn vielleicht schafft es die Serie auf diese Art und Weise auch Anhänger aus der neuen Generation zu fesseln.
Doch nicht nur im US-Fernsehen, auch hier bei uns in Deutschland schlug Dallas ein wie eine Bombe. Vor ungefähr 30 Jahren wurde sie erstmals ausgestrahlt. Damals lief Dallas immer dienstags auf dem Ersten. Das maximale Level an Zuschauern wurde im Jahr 1985 erreicht als mehr als 18 Millionen Menschen die Serie verfolgten.
Im Jahr 1990 wurde die Serie abgesetzt, den genauen Grund dafür hat man nie erfahren, man munkelte dass es die Hohen Forderungen in Sachen Bezahlung von Larry Hagman gewesen sein die alles zum Einsturz gebracht hätten. Umso schöner dass er jetzt wieder mit an Board ist. Bis zum nächsten Sommer müssen Fans leider noch abwarten, aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.
Realistische Malerei
In der heutigen Zeit stellt man sich schnell die Frage, ob die schnelle, detailgetreue und realistische Zeichnung einer Herbstlandschaft, eines Gesichts oder eines anderen Alltagsgegenstandes nicht einfach nur naiv, reaktionär und irgendwie zu banal ist. Und das obwohl der lange und sehr erregende Disput zwischen den abstrakten und eher realistischen Malern schon eine ziemlich lange Zeit hinter uns liegt und man doch generell dem Eindruck erliegt, dass man sich aktuell in der liberalen Kunstwelt schlechthin bewegt, in der das „Anything Goes“ zum Übergreifenden Leitmotiv geworden ist. Dennoch haftet der realistischen Malerei auch heute noch ein enormes Vorurteil weiterhin hartnäckig an: Wer einfach nur das malt, was ihm die Umwelt vorgibt und zeigt, wird schnell als naiv verspottetet. Einfach nur abzeichnen, das kann doch beim besten Willen keine richtige Kunst sein, und hätte auch von einer Umzugshilfe gemacht werden können.

Realistische Malerei / naive paintings
Betrachtet man beispielsweise die Werke von Franz Gertsch und Rene Wirth in deren aktuellen Ausstellungen in Zürich und Rotterdam, so fällt bei deren sehr gegenständlichen Werken schnell ins Auge, dass sie von sehr ausführlichen Katalogtexten gestützt werden, die quasi die kunsttheoretische Tiefe und die konzeptionelle und durchdachte Arbeit verdeutlichen soll, um so den Werken Legitimation in der Szene der Kunstkritiker zu schaffen und derartige Vorurteile vom Tisch zu wischen.
Die Frage die sich jedoch aufdrängt ist folgende: Warum gilt denn gerade das gegenständliche Malen so schnell als peinlich? Denn dabei beinhaltet gerade das künstlerische Gestalten von den Dingen, die dem Subjekt gegenüberstehen eine ungeheure Fülle von subjektiven Wahrnehmungs- und Interpretationsmustern. Bei Gertsch und Wirth wird insbesondere jedem Bild so sein Objekt zugeordnet, jedes Objekt in ein Bild arrangiert, das offenbar perfekt sich zu diesem fügt. Die außergewöhnliche Leistung dieses Realismus liegt dabei darin, dass der Gegenstand wirklich in ein wahrhaftiges Gegenüber transformiert wird.
Tyler the Creator
HipHop provoziert. Das wissen wir nicht erst seit FlavourFlav, Snoop Dogg oder Eminem. In Deutschland mussten wir jüngst eine Periode von Möchtegern Gangsta Rappern über uns ergehen lassen, die mittlerweile Gott sei Dank abgeflaut ist und deren Protagonisten sich im Privatfernsehen als Juroren oder Schlimmeres verdingen. Nicht ganz unbeteiligt an diesem Siechtum ist die Crew K.I.Z., die den rotzigen, Hassrap derart auf die Spitze, und weit darüber hinaus, treibt, dass niemand mehr Rapper wirklich für voll nimmt, die auf deutsch über anderer Mütter, Nutten oder Knarren rappen.
Das amerikanische Pendant zu K.I.Z ist die „Odd Future Wolf Gang Kill Them All“ aus Los Angeles mit ihrem Frontmann Tyler, The Craetor. Andere Mitglieder heißen Jasper, The Fucking Dolphin oder Earl Wolf, von dem allerdings vermutet wird, er hätte unfreiwillige Umzugshilfe von seiner Mutter bekommen und sei nach Samoa in ein Bootcamp der Army geschickt worden, nachdem sie gesehen hatte, was ihr Liebling (der keineswegs aus dem Ghetto kommt) mit seinen Kumpels so treibt. In ihren Songs beschimpfen die Jungs alles, was sich bewegt. Sie scheinen alles zu hassen, was diese Welt zu bieten hat. Sie tun dies jedoch derart überdreht, die Provokation ist so deutlich, dass schnell klar wird, dass es hier nicht alles auf die Goldwaage gelegt werden muss. Odd Future Wolf Gang Kill Them All stürzen sich mit solcher Leidenschaft und Hingabe in ihre Gewaltphantasien, das sie vielen bereits als die x-te Rettung des chronisch rettungsbedürftigem Hiphops angesehen werden.
Man weiß nicht genau wie viele Bandmitglieder OFWKTA besitzen, manche sprechen von 60. Spigel Online schrieb einen schönen Satz über die post-pubertären Rüpel, die manchmal nicht so recht zu wissen scheinen, wie ihnen geschieht: „OFWGKTA ist eine Rap-Crew, die gerade merkt, dass die Welt sie dafür liebt, von ihr gehasst zu werden.“

























