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	<title>Die Kulturschmiede</title>
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	<description>Von Pop bis Kultur</description>
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		<title>Die Lifestyle-Marke Lacoste</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lacoste, die Marke mit dem Krokodil, wurde von dem französischen Tennisspieler René Lacoste gegründet. Er hat die French Open, Wimbledon und US Open mehrere Male gewonnen. Wahrscheinlich ist deshalb auch das wohl bekannteste Kleidungsstück des Labels ein Polohemd, das Lacoste 1927 als Tennishemd für sich selbst entworfen hat. Bis zu dieser Zeit spielte man Tennis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6871" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6871" title="© cris13 - Fotolia.com" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-00fd1c1ba8890acb88ffdca64598358e.jpeg" alt="© cris13 - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">© cris13 - Fotolia.com</p></div>
<p>Lacoste, die Marke mit dem Krokodil, wurde von dem französischen Tennisspieler René Lacoste gegründet. Er hat die French Open, Wimbledon und US Open mehrere Male gewonnen. Wahrscheinlich ist deshalb auch das wohl bekannteste Kleidungsstück des Labels ein Polohemd, das Lacoste 1927 als Tennishemd für sich selbst entworfen hat. Bis zu dieser Zeit spielte man Tennis noch in weißem Shirt und einem weißem Blazer. Für sein Polohemd hat <a title="Lacoste" href="http://www.def-shop.com/Lacoste/" target="_blank">Lacoste</a> eigens den Stoff Jersey Petit Pique entwickeln lassen, der sich viel besser zum Spielen eignete, weil er viel luftiger war. Das Lacoste-Krokodil geht übrigens auf einen Spitznamen zurück, den René Lacoste inne hatte.</p>
<p>1933 ging das Unternehmen eine Kooperation mit den Strickwarenhersteller André Gillier ein. Nun wurden die Polohemden massenweise angefertigt. Mittlerweile wurde der Hersteller schon des öfteren gewechselt, ähnlich wie der Firmenchef. Von 1963 bis 2005 hat Bernard Lacoste (Sohn von René Lacoste, verstorben 2006) das Unternehmen geleitet, danach hat sein Bruder Michel die Führung bis 2008 übernommen. Der erste CEO von Lacoste, der kein Familienmitglied ist, war 2008 der Franzose Christophe Chenut. Sein Nachfolger, der Spanier José Luis Duran, leitet das Unternehmen heute.</p>
<p>Schon seit Jahren versucht das Unternehmen, die Herstellung von gefälschten Waren mit dem Lacoste-Logo einzudämmen. Unter dem Slogan &#8220;Save Our Logo&#8221; setzt sich das Label seit 2008 für den Erhalt von bedrohten Krokodil-Arten ein, darunter Alligatoren, Kaimane und so weiter.</p>
<p>Lacoste selber produziert keine Waren, sondern vergibt Lizenzen an unterschiedliche Herstellerfirmen. Unter dem Namen Lacoste werden Bekleidung und Lederwaren, Schuhe, Parfüm, Brillen, Uhren, Heimtextilien, Schmuck und Accessoires hergestellt. Im Gegensatz zu der Konkurrenz (wie Fred Perry oder <a href="http://global.ralphlauren.com/de-de/about/Pages/default.aspx" target="_blank">Ralph Lauren</a>) stickt Lacoste sein Logo nicht auf die Kleidung, sondern näht es wie ein Abzeichen an.</p>
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		<title>Lifestyle: Die coolsten Fahrräder 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Fahrr&#228;der sind wieder total in: Ob Retro-Look oder futuristische Extras, auch in diesem Fr&#252;hling und Sommer ist ein Fahrrad nicht mehr wegzudenken. Ob man zur Arbeit will, ein bisschen Shoppen geht, seine Stilsicherheit nicht nur bei der Klamottenwahl unter Beweis stellt oder der neue Jan Ulrich wird &#8211; f&#252;r jeden ist was dabei. Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7210" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img class="size-medium wp-image-7210" title="&copy; Yuri Arcurs - Fotolia.com" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-7e50bbdfe0388939ee740825095c52b0.jpeg" alt="&copy; Yuri Arcurs - Fotolia.com" width="193" height="257" /><p class="wp-caption-text">&copy; Yuri Arcurs - Fotolia.com</p></div>
<p>Fahrr&auml;der sind wieder total in: Ob Retro-Look oder futuristische Extras, auch in diesem Fr&uuml;hling und Sommer ist ein Fahrrad nicht mehr wegzudenken. Ob man zur Arbeit will, ein bisschen Shoppen geht, seine Stilsicherheit nicht nur bei der Klamottenwahl unter Beweis stellt oder der neue Jan Ulrich wird &ndash; f&uuml;r jeden ist was dabei. Und so schick wie heutzutage ist man wohl noch nie Radgefahren &ndash; den vielen coolen Modellen und Accessoires sei Dank!</p>
<p>Stylische Draht- oder Flechtk&ouml;rbe sorgen etwa f&uuml;r praktischen Stauraum. Wem das nicht gen&uuml;gt, sollte sich einmal Lastenfahrr&auml;der anschauen. Die sind vor allem bei Familien als Alternative zum Auto richtig im Kommen: Gro&szlig;e Eink&auml;ufe k&ouml;nnen damit genauso leicht transportiert werden wie der eigene Nachwuchs.</p>
<p>Ein regelrechter Hype ist dagegen in den letzten Jahren auf <a href="http://www.testberichte.de/testsieger/level3_fahrrad_singlespeedraeder_2153.html">Singlespeed-R&auml;der</a> ausgebrochen: Die Bikes haben kein Licht, Bremsen, Schutzbleche, Klingel oder Gangschaltung &ndash; sind daf&uuml;r aber umso schneller, leichtg&auml;ngiger und langlebiger. Vor allem unter Jugendlichen ist das reduzierte, puristische Design total angesagt. Doch ohne Bremse ist der Stadtverkehr alles andere als einfach zu meistern &ndash; dann doch vielleicht lieber ein Commuter. Das ist das aktuelle, eingedeutschte Fachwort f&uuml;r ein stinknormales Fahrrad, das einen zuverl&auml;ssig von A nach B bringt.</p>
<p>Der neueste Schrei sind jedoch R&auml;der mit Zahnriemenantrieb und einer passenden Nabenschaltung. Dann leiert die Kette garantiert nicht mehr. Auch verschmierte H&auml;nde oder Hosenbeine geh&ouml;ren mit so einem Bike der Vergangenheit an. Ohne Kette oder Ritzel laufen die R&auml;der &uuml;ber einen Zahnriemen. Gut klappen tut das allerdings erst auf m&ouml;glichst glattem Stra&szlig;enbelag und mit m&ouml;glichst steifem Rahmen. Mindestens eine interessante Alternative, die in den kommenden Jahren hoffentlich erwachsen wird und mehr Anwendung findet!</p>
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		<title>Kunstmesse Tefaf</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Clare McAndrew]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmesse Tefaf]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit 2006 gibt die Kunstmesse Tefaf in jedem Jahr eine Studie &#252;ber den globalen Kunstmarkt in Auftrag. F&#252;r die entsprechenden Zahlen ist Kultur&#246;konomin Clare McAndrew (Arts Economics) zust&#228;ndig, die stets pr&#228;zise auf Grundlage von Ums&#228;tzen und Marktanteilen darlegt, was auf dem Kunstmarkt aktuell vorgeht und wie er sich gestaltet. J&#228;hrlich werden dazu 6500 H&#228;ndler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_6181" class="wp-caption alignleft" style="width: 201px"><img class="size-medium wp-image-6181" title="panthermedia.net maigi" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-4c7885029c21dbba6a242a0ae5d72f91.jpeg" alt="panthermedia.net maigi" width="191" height="135" /><p class="wp-caption-text">panthermedia.net maigi</p></div></dfn>Bereits seit 2006 gibt die Kunstmesse Tefaf in jedem Jahr eine Studie &uuml;ber den globalen Kunstmarkt in Auftrag. F&uuml;r die entsprechenden Zahlen ist Kultur&ouml;konomin Clare McAndrew (<a href="http://www.artseconomics.com/" target="_blank">Arts Economics</a>) zust&auml;ndig, die stets pr&auml;zise auf Grundlage von Ums&auml;tzen und Marktanteilen darlegt, was auf dem Kunstmarkt aktuell vorgeht und wie er sich gestaltet. J&auml;hrlich werden dazu 6500 H&auml;ndler befragt, wobei sich die neueste Analyse anl&auml;sslich des Tefaf-Jubil&auml;ums mit den letzten 25 Jahren befasst. So ist es nicht nur die Leidenschaft f&uuml;r Kunst, sondern auch das Interesse f&uuml;r Menschen, das auf der Tefaf gestillt werden kann.</p>
<p>Clare McAndrew r&auml;t deshalb, die Kunstmesse am Vormittag zu besuchen, um sich so auf die interessanten Kunstobjekte konzentrieren zu k&ouml;nnen, die in Maastrich nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit genie&szlig;en. Je mehr Leute sich auf der Tefaf einfinden, umso interessanter wird es hier auch, gibt die Kunstsammlerin zu.</p>
<p>So ist bereits bekannt, dass Namen wie <a href="http://www.johnnyvanhaeften.com/" target="_blank">Johnny Van Haeften</a> eine wahre Institution auf der Tefaf darstellen. Der Brite mit holl&auml;ndischen Wurzeln mischt schon seit den Anf&auml;ngen der Kunstmesse mit. Zu jener Zeit waren es nur ein paar wenige H&auml;ndler und Gem&auml;lde, die sich hier zeigten, erinnert sich Van Haeften. Heute zieht es mehr als 70 000 Besucher in die Kunsthallen.&nbsp;In jedem Fr&uuml;hjahr zieht der Besitzer einer Londoner Kunsthandlung mit seinem gesamten Bestand auf die Messe. Diesmal sind es insgesamt 80 Bilder, unter welchen sich ein Blumen-Stillleben des fl&auml;mischen Malers Ambrosius Bosschaert und ein Interieur von Gerrit Dou, seit den 20er Jahren erstmals wieder auf dem Markt, befinden.</p>
<p>Auch der leidenschaftliche Sammler <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,691308,00.html" target="_blank">Thomas Olbricht</a> bezeichnet die Tefaf unumstritten als sein Revier, auf dem er schon am ersten Tag auf Jagd geht, um neue St&uuml;cke f&uuml;r seine eigene Wunderkammer zu erwerben. Doch auch jungen H&auml;ndlern bietet die Messe im Rahmen des Tefaf Showcase neue Gelegenheiten. In diesem Jahr z&auml;hlt dazu K&aacute;lm&aacute;n Makl&aacute;ry, der der erste ungarische Teilnehmer der Tefaf sein wird.</p>
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		<title>Urbanes Lifestyle-Objekt: Der Honda Zoomer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160;Mit dem Honda Zoomer hat der japanische Konzern einen Motorroller im Angebot, der besonders durch sein auff&#228;lliges Design auf sich aufmerksam macht. Dabei haben die Japaner nicht mit Details geprotzt, sondern das Modell bewusst minimalistisch gehalten. Gerade dadurch bekommt das Gef&#228;hrt seine spritzige Note. Doch nicht nur beim Aussehen kann der Einsitzer &#252;berzeugen. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<dfn><div id="attachment_5863" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><img class="size-medium wp-image-5863" title="&copy; Evgenia Smirnova - Fotolia.com" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-5713b72b192bd4b47000ada8b691e679.jpeg" alt="&copy; Evgenia Smirnova - Fotolia.com" width="132" height="97" /><p class="wp-caption-text">&copy; Evgenia Smirnova - Fotolia.com</p></div></dfn>Mit dem Honda Zoomer hat der japanische Konzern einen Motorroller im Angebot, der besonders durch sein auff&auml;lliges Design auf sich aufmerksam macht. Dabei haben die Japaner nicht mit Details geprotzt, sondern das Modell bewusst minimalistisch gehalten. Gerade dadurch bekommt das Gef&auml;hrt seine spritzige Note. Doch nicht nur beim Aussehen kann der Einsitzer &uuml;berzeugen. Bei der Motorisierung des <a href="http://www.mobile.de/zweirad-verzeichnis/honda/zoomer.html">Honda Zoomer</a> bietet der Hersteller eine Weltneuheit: Der Viertaktmotor wird durch Fl&uuml;ssigkeit gek&uuml;hlt und besitzt ein vollelektronisches Kraftstoffeinspritzsystem. <strong><br /></strong></p>
<p>Davon ist von au&szlig;en nat&uuml;rlich nichts zu sehen, darum sollen hier noch einmal die Design-Highlights hervorgehoben werden. Da ist zum einen der Stauraum unter dem Sitz, der offen gestaltet wurde. Mithilfe von Spanngurt&ouml;sen k&ouml;nnen ganz einfach Gep&auml;ckst&uuml;cke festgeschn&uuml;rrt werden. Damit bekommt der Motoroller ein besonders urban-wirkendes &Auml;u&szlig;eres. Die Reifen sind extra dick gew&auml;hlt und sorgen damit f&uuml;r einen perfekten Kontakt zur Stra&szlig;e. So werden auch Unebenheiten im Asphalt problemlos ausgeglichen. Beim Cockpit kommt der minimalistische Gedanke besonders gut zum Ausdruck: Schlicht aber zweckm&auml;&szlig;ig lautet hier die Devise. <strong><br /></strong></p>
<p>Zum ersten Mal kam der Honda Zoomer 2004 auf den europ&auml;ischen Markt. Dabei zeichnet ihn ein eher gem&uuml;tliches und komfortorientiertes Fahren aus. Durch die Ausrichtung von Rahmen und Lenker k&ouml;nnen sogar gro&szlig;gewachsene Passagiere auf dem Motorroller fahren. W&auml;hrend das Modell in Deutschland noch keinen rechten Durchbruch erlebt hat, ist es vor allem in den USA und Japan sehr beliebt. Hier haben sich die Fans einen Sport daraus gemacht, <a href="http://www.honda-zoomer-tuning.de/" target="_blank">die kleine Maschine auf extreme Art umzubauen und damit die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Leistung auf die Stra&szlig;e zu bringen</a>. Da passt es gut, dass Honda selbst einiges an Zubeh&ouml;r anbietet, mit dem der Besitzer sein Model individualisieren kann. Auch andere Hersteller verf&uuml;gen &uuml;ber ein passendes, teilweise sogar gr&ouml;&szlig;eres Angebot an Zoomer-Accessoires. Man kann sogar sagen, dass sich hier ein regelrechter Fan-Kult entwickelt hat. <strong><br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br /></strong></p>
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		<title>Rückblick: Das Leben der Whitney Houston</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder musste eine atemberaubende Musikk&#252;nstlerin so fr&#252;h sterben. Die ganze Welt war geschockt, als sie vom Tod der Soul-Queen Whitney Houston h&#246;rte. Mit nur 48 Jahren war ihr Leben vorbei, in dem sie alle H&#246;hen und Tiefen erleben durfte und musste. Sie wurde am 9. August 1963 in East Orange im US-Bundesstaat New Jersey [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4504" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><img class="size-medium wp-image-4504" title="Â© G.Light - fotolia.com" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-ff19773c76e1740c76f0b47a6b47aded.jpeg" alt="Â© G.Light - fotolia.com" width="132" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© G.Light - fotolia.com</p></div>
<p>Und wieder musste eine atemberaubende Musikk&uuml;nstlerin so fr&uuml;h sterben. Die ganze Welt war geschockt, als sie vom Tod der Soul-Queen Whitney Houston h&ouml;rte. Mit nur 48 Jahren war ihr Leben vorbei, in dem sie alle H&ouml;hen und Tiefen erleben durfte und musste.</p>
<p>Sie wurde am 9. August 1963 in East Orange im US-Bundesstaat New Jersey geboren und war seit klein auf mit der Musik verbunden. Ihre Mutter war die Gospels&auml;ngerin Emily Huston, ihre Tante die international erfolgreiche Dionne Warwick und ihre Patentante keine geringere als Aretha Franklin.</p>
<p>Ihr erstes Album &#8220;Whitney Houston&#8221; schaffte es 1985 an die Spitze der US-Charts und katapultierte sie in die oberste Riege der internationalen Pop- und Soul-Musikszene. Der Song &#8220;Saving All My Love for You&ldquo; brachte ihr den ersten Grammy als beste Pops&auml;ngerin ein. Weitere f&uuml;nf sollten folgen. Mit mehr als dreizehn Millionen verkauften Alben allein in den USA wurde ihr Album zu dem erfolgreichste Deb&uuml;talbum &uuml;berhaupt. Das folgende Album &#8220;Whitney&#8221; konnt 1987 an den gro&szlig;artigen Erfolg ankn&uuml;pfen. Mit &uuml;ber 170 Millionen verkauften Platten und &uuml;ber 200 Gold-, Platin-, Silber- und Diamantschallplatten ist bis dato keine andere farbige S&auml;ngerin erfolgreicher und zu Recht als &#8220;Diva of Soul&#8221; bekannt.</p>
<p>Im Film &#8220;Bodyguard&#8221; an der Seite von <a href="http://www.bild.de/unterhaltung/leute/whitney-houston/kevin-costner-soll-bei-trauerfeier-rede-halten-22689934.bild.html">Kevin Costner</a> feierte sie 1992 ihr Schauspieldeb&uuml;t und lieferte zudem den Soundtrack, der bis heute mit 17 Millionen verkauften Exemplaren zu dem bisher erfolgreichsten Soundtracks der USA z&auml;hlt. Der weltbekannte Song &bdquo;I Will Always Love You&ldquo; hielt sich vierzehn Wochen an der Spitze der US-Charts.</p>
<p>Doch mit dem zunehmenden Erfolg und den Rummel um ihre Person musste sie sich auch mit den Schattenseiten des Musik- und Show-Business auseinandersetzen: Alkohol und Drogen wurden zum st&auml;ndigen Begleiter. Die Ehe mit RnB-S&auml;nger Bobby Brown war von Skandalen und gewaltsamen &Uuml;bergriffen gepr&auml;gt. K&ouml;rper und Stimme litten, Comebackversuche scheiterten und so rutschte sie immer weiter in den Drogensumpf, der ihr am Ende wohl das Leben kostete.</p>
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		<title>London: David Hockney is back</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Austellung]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Art]]></category>

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		<description><![CDATA[David Hockney stellt wieder aus. In London wurde am vergangenen Wochenende die Ausstellung des Pop-Art K&#252;nstlers er&#246;ffnet. Der Brite gilt als der Meister der Farben. Vom 21. Januar bis zum 9. April. Kann man die Gem&#228;lde von Hockney bewundern.&#160; Seine Landschaftsmalerei ist wahrlich etwas Besonderes. Die satten Farben seiner englischen Heimat Yorkshire sind atemberaubend. Steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3719" class="wp-caption alignleft" style="width: 201px"><img class="size-medium wp-image-3719" title="Â© Delphimages - Fotolia.com" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-5164d55baf31923448a3fba96ff984a9.jpeg" alt="Â© Delphimages - Fotolia.com" width="191" height="134" /><p class="wp-caption-text">Â© Delphimages - Fotolia.com</p></div>
<p>David Hockney stellt wieder aus. In London wurde am vergangenen Wochenende die Ausstellung des <a href="http://www.pop-art-kunst.de/kuenstler.html">Pop-Art K&uuml;nstlers</a> er&ouml;ffnet. Der Brite gilt als der Meister der Farben. Vom 21. Januar bis zum 9. April. Kann man die Gem&auml;lde von Hockney bewundern.&nbsp;</p>
<p>Seine Landschaftsmalerei ist wahrlich etwas Besonderes. Die satten Farben seiner englischen Heimat Yorkshire sind atemberaubend. Steht man mitten im Winter, wie zu dieser Zeit, vor den Bildern, bekommt man schnell ein Fr&uuml;hlingsgef&uuml;hl, denn all die W&auml;lder mit den gr&uuml;nen B&auml;umen und den fruchtbaren Feldern, sie stimmen einen ein.&nbsp;</p>
<p>Wer nicht nach London fahren kann, um sich an der Farbenpracht zu erfreuen, der muss bis zum 29. Oktober 2012 warten. Erst dann kommt der Meister auch nach Deutschland. Seine Bilder werden dann im Museum Ludwig in K&ouml;ln ausgestellt.&nbsp;</p>
<p>In einem Interview verriet Hockney, dass er sich &uuml;ber den Auftrag der Royal Academy in London sehr gefreut hat. Diese hatte den 74 J&auml;hrigen gefragt, ob er zu den bevorstehenden Olympischen Spielen, die R&auml;ume der Academy mit seinen Bildern erhellen m&ouml;chte. Es entstanden so ungef&auml;hr 150 Werke, die er auf seinem iPad erstellt hat. Von &Ouml;lgem&auml;lden, &uuml;ber Kohlezeichnungen bis hin zu Videoinstallationen aber auch Drucke von Zeichnungen, sind zusammengekommen.&nbsp;</p>
<p>Hockney mischt gekonnt Stil und Technik. Zum einen stellt er sich tagelang in den Wald, um seine Stimmung und die Farben einzufangen. Auf der anderen Seite verarbeitet er gerne seine Ideen via iPad. F&uuml;r Hockney ist die technische Entwicklung ein Segen. So kommt ihm sein iPad wie ein endloses St&uuml;ck Papier vor.&nbsp;</p>
<p>Der K&uuml;nstler selbst sieht sich nicht unbedingt als Ausnahmetalent. Als er zuletzt von verschiedenen Medien zum gr&ouml;&szlig;ten lebenden britischen K&uuml;nstler gek&uuml;rt worden ist, schien ihm diese Bezeichnung eher unangenehm zu sein. Ob Ausnahmetalent oder nicht, klar ist, seine Kunst ist einzigartig und &auml;u&szlig;erst sehenswert.</p>
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		<title>Die Art-Magazin-App</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Welches Museuum sollte man in Berlin unbedingt besuchen? Welche Austellungen laufen gerade in Leipzig und wann war noch gleich die Vernissage in der Galerie um die Ecke? Das alles ist jetzt ganz einfach herauszufinden. Kunstfreunde werden sich freuen, dass eine App eigens für sie entworfen wurde, denn schon seit Juni letzten Jahres gibt es den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3466" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3466 " title="Metropole ©  Fotolia.com" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-bbafe1d92c6340ed3f5fb7abae1c1b02.jpeg" alt="Metropole ©  Fotolia.com" width="200" height="152" /><p class="wp-caption-text">Metropole © Fotolia.com</p></div>
<p>Welches Museuum sollte man in Berlin unbedingt besuchen? Welche Austellungen laufen gerade in Leipzig und wann war noch gleich die Vernissage in der Galerie um die Ecke? Das alles ist jetzt ganz einfach herauszufinden. Kunstfreunde werden sich freuen, dass eine App eigens für sie entworfen wurde, denn schon seit Juni letzten Jahres gibt es den &#8220;<a href="http://www.art-magazin.de/cityguide" target="_blank">art city guide</a>&#8221; für alle, die auf ihrem Kurztrip oder ihrer Reise einen schnellen Überblick über die Kunstkultur vor Ort bekommen möchten.</p>
<p>Reisefreudige Kunstfreunde, die <a href="http://www.hrs.de/hotel/">tolle Angebote weltweit</a> buchen wollen, können über entsprechende Hotel-Plattformen auch Reisen in Kunstmetropolen wie New York oder Shanghai planen und buchen.</p>
<p>Einmal angekommen gibt der &#8220;art city guide&#8221; Auskunft über die Klassiker der Kunst vor Ort. Durch 25 Kunstmetropolen in Deutschland, Österreich und der Schweiz  führt die App. Neben den klassischen Tipps, erhalten Sie aber auch einen Überblick über die aktuellen Kunstvereine, Galerieviertel und Skulpturenparks.</p>
<p>Anschaulich gemacht, gibt es zu jeder Empfehlung zur Einstimmung eine kleine Bildstrecke und zu jeder Stadt eine Karte mit Tipps und Kurzbeschreibungen zu den empfehlenswerten Orten.</p>
<p>Das Kunstmagazin Art hat sich diesen informativen Service ausgedacht. Versionen gibt es in Deutsch und Englisch. Übrigens gibt es den Service nicht nur als App, sondern auch online für die Vorbereitung. Stadt gesucht, für einen Kunstort entschieden, schon kann man sich die beschriebene Karte ausdrucken und auf die Reise mitnehmen. Für alle, die die mobile Variante bevorzugen, ist die App für knappe drei Euro zu haben.</p>
<p>Entscheidet man sich zum Beispiel für einen Trip nach Berlin, erfährt man durch den &#8220;art city guide&#8221; gleich, dass Berlin die Hauptstadt der Kunst ist, viele junge Galerien genauso aber auch alte Museen und eine Meer an Ausstellungen in der Stadt zu sehen sind. Neben den Klassikern wie &#8220;Altes Museum&#8221;, &#8220;Hamburger Bahnhof&#8221; oder &#8220;Neue Nationalgalerie&#8221; werden einem sogenannte Szene Tipps geliefert. Hierzu gehören zum Beispiel die &#8220;Privatsammlungen Boros, Olbricht, Haubrok, Hoffmann&#8221; oder auch die &#8220;<a href="http://www.deutsche-guggenheim.de/" target="_blank">Deutsche Guggenheim</a>&#8220;.</p>
<p>Der &#8220;art city guide&#8221; eine wertvolle Sammlung an nützlichen Tipps für Kulturfreunde und Kunstbegeisterte.</p>
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		<title>Popstar und Philosoph Skavoj ?i?ek</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[?i?ek]]></category>
		<category><![CDATA[Derrida]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lacan]]></category>
		<category><![CDATA[Sartre]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Phlisophen regelrechte Pop-Stars sind, ist &#228;u&#223;erst selten. Vielleicht war das zuletzt bei dem franz&#246;sischen Existenzialisten Jean-Paul Sartre so. Doch seit einiger Zeit sorgt der 61-j&#228;hrige, slowenische Philosoph Slavoj Å½iÅ¾ek f&#252;r Aufsehen: Seine Kapitalismus-Kritik f&#252;llt bereits mehr als 50 B&#252;cher. In &#8220;Die T&#252;cke des Subjekts&#8221; setzt er sich mit dem cartesianischen Subjekt in westlichen Philosophen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Phlisophen regelrechte Pop-Stars sind, ist &auml;u&szlig;erst selten. Vielleicht war das zuletzt bei dem franz&ouml;sischen Existenzialisten Jean-Paul Sartre so. Doch seit einiger Zeit sorgt der 61-j&auml;hrige, slowenische Philosoph Slavoj Å½iÅ¾ek f&uuml;r Aufsehen: Seine Kapitalismus-Kritik f&uuml;llt bereits mehr als 50 B&uuml;cher. In &#8220;Die T&uuml;cke des Subjekts&#8221; setzt er sich mit dem cartesianischen Subjekt in westlichen Philosophen auseinander, in &#8220;Die Pest der Phantasmen&#8221; analysiert er Manipulationsmechanismen, etwa, wie Medien die Urteilsf&auml;higkeit au&szlig;er Kraft setzen, und in &#8220;Did Somebody Say Totalitarianism?&#8221; kritisiert der &#8220;komplizierte Kommunist&#8221;, wie Å½iÅ¾ek sich selbst nennt, gleich die gesamte zeitgen&ouml;ssische liberal-demokratische Debatte.</p>
<p>Bei der Suche nach Alternativen zum westlichen Denkmodell scheut Å½iÅ¾ek vor keinen noch so unbeliebten oder schwierigen Fragen zur&uuml;ck. Teilweise geht er mit seinen Provokationen einen Schritt zu weit: Etwa, als er folgende Autobiografie f&uuml;r den Klappentext eines seiner Ver&ouml;ffentlichung schrieb: &bdquo;In seiner Freizeit sucht Å½iÅ¾ek gerne im Internet nach Kinderpornos und bringt seinem Sohn bei, wie man Spinnen die Beine ausrei&szlig;t.&ldquo; Oft beruft sich Å½iÅ¾ek auf die psychoanalytische Forschung und <a href="http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/methoden/lacan.htm" target="_blank">Theorie von Jaques Lacan</a>: Demnach wird das kollektive Imagin&auml;re von der kapitalistischen Ideologie beeinflusst. Die heutige Informationskultur produziert unsere &Auml;ngste und hat uns im Griff, kann aber auch in der Krise oder Konfrontation ein gesundes politisches Denken ausl&ouml;sen, so Å½iÅ¾ek.</p>
<p>Nicht nur an Sartre, auch an Derrida muss man denken: Und doch ist Å½iÅ¾ek im Gegensatz zu ihm ein bekennender Linker. Auch seine physische Erscheinung erinnert kein St&uuml;ck an den Stern des Philosophenhimmels der 80iger: ein blasser, b&auml;rtiger, dicker und exzentrischer Kerl in h&auml;&szlig;lichen T-Shirts und Schlabber-Jeans. Doch wenn er die Rede ergreift, wird aus seiner Erscheinung ein mitrei&szlig;ender und sprachlich &uuml;berw&auml;ltigender Mann. Er spricht ohne Punkt und Komma. Seine pessimistische Sicht auf die heutige Politik stimmt nachdenklich, seine Thesen philosophisch nachzuvollziehen, ist f&uuml;r einen Laien alles andere als leicht. Um es kurz zu machen: Nach Å½iÅ¾ek besteht die Aufgabe eines linken Denkers nicht darin, die Geschichte voranzubringen, &#8220;sondern die Notbremse zu ziehen&#8221;.</p>
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		<title>Urteil: Deutschlands größter Kunstfälscherskandal</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Betracchi]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfälschung]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst ist eine sensible Angelegenheit. Sie sind auf der einen Seite Zeitzeugen anderer Natur und auf der anderen Seite wiederum sehr wertvoll, was sie nat&#252;rlich in den Mittelpunkt betr&#252;gerischer Menschen bringen l&#228;sst. Daher werden seit Jahrhunderten Bilder geklaut, gef&#228;lscht oder entf&#252;hrt, um Betr&#228;ge zu erpressen. Nun wurde ein Urteil im gr&#246;&#223;ten Kunstsf&#228;lschungsprozess der deutschen Nachkriegsgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst ist eine sensible Angelegenheit. Sie sind auf der einen Seite Zeitzeugen anderer Natur und auf der anderen Seite wiederum sehr wertvoll, was sie nat&uuml;rlich in den Mittelpunkt betr&uuml;gerischer Menschen bringen l&auml;sst. Daher werden seit Jahrhunderten Bilder geklaut, gef&auml;lscht oder entf&uuml;hrt, um Betr&auml;ge zu erpressen. Nun wurde ein Urteil im gr&ouml;&szlig;ten Kunstsf&auml;lschungsprozess der deutschen Nachkriegsgeschichte gesprochen &ndash; viele Bilder sind allerdings immer noch nicht entdeckt.</p>
<p>&Uuml;ber 8000 Seiten Ermittlungsakten, s&auml;mtliche Beweismittel &ndash; Kontoausz&uuml;ge und andere Sachen &ndash; und fast 170 Zeugen umfasste der Prozess, der gleichzeitig der gr&ouml;&szlig;te Kunstskandal in Deutschland ist. Ein Jahr dauerten die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Berlin zu dem Fall. Es wurden Durchsuchungen durchgef&uuml;hrt, Zeugen vernommen, Gest&auml;ndnisse aufgenommen. Der Chef der kriminellen Bande <a href="http://www.spiegel.de/thema/wolfgang_beltracchi/" target="_blank">Wolfgang Beltracchi</a> gab zu, viele Bilder gef&auml;lscht zu haben und muss nun f&uuml;r sechs Jahre ins Gef&auml;ngnis. Seine Frau, gleichzeitig auch Mitt&auml;terin, sieht f&uuml;r vier Jahre die Au&szlig;enwelt durch schwedische Gardinen. Otto Schulte-Kellinghaus, der ebenfalls wie Helene Beltracchi den Vertrieb ausf&uuml;hrte, muss f&uuml;r f&uuml;nf Jahre hinter Gittern. Dabei sehen sie den Knast allerdings nur teilzeitm&auml;&szlig;ig, da sie ihre Haftstrafen im offenen Vollzug verb&uuml;&szlig;en &ndash; den Nachtschlaf gibt es dann im Gef&auml;ngnis. </p>
<p>Das Problem f&uuml;r die Ermittler besteht darin, dass viele Bilder erst nach Jahren &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; wieder auftauchen. Wenige sind es nur, die an Experten geraten, die dann die Bilder als F&auml;lschungen enttarnen. In dem jetzigen Prozess ging es dem K&ouml;lner Gericht um 14 Bilder, insgesamt allerdings handelt es sich um 39 Bilder, von denen nur ein geringer Satz, Teil der Anklage waren. Nun hofft man darauf, dass die Bilder irgendwann auftauchen werden.</p>
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		<title>Kunst aus Island</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Island ist ein Land der Einsamkeit. An den Küsten des Landes schaut man ins klare und weite Meer hinaus. Sandstrände sucht man hier vergebens, man findet Steinbrocken die in das Wasser ragen, deren Spitzen scharf und manchmal auch stumpf wirken. Herauf klettern würde wahrscheinlich jedes Kind gerne einmal. „Wenn ich alt bin und kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Island ist ein Land der Einsamkeit. An den Küsten des Landes schaut man ins klare und weite Meer hinaus. Sandstrände sucht man hier vergebens, man findet Steinbrocken die in das Wasser ragen, deren Spitzen scharf und manchmal auch stumpf wirken. Herauf klettern würde wahrscheinlich jedes Kind gerne einmal. „Wenn ich alt bin und kaum noch denken kann, wenn meine Haare grau sind und mein Kopf weise, dann geh ich nach Island“, sagt ein scheinbar intellektueller Jugendlicher vor dem Besuch einer Ausstellung in Frankfurt am Main. Island ist Ehrengast bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, die vom 12.-16. Oktober besonders die isländische Literatur unter den Augenschein nimmt. Schon jetzt aber sind viele Ausstellungen der Main-Metropole von dem Island-Flair geprägt.</p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-69" title="Foto: Island von where is tom?/Flickr" src="http://www.mittelmass-genuegt.de/wp-content/uploads/2011/10/Island-300x198.png" alt="" width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">Foto: Island von where is tom?/Flickr</p></div>
<p>Eigentlich könnte man sich unter Islands Kultur vorstellen, dass sie einst wie Casper David Friedrich romantisch angehauchte Steilklippen zeigen, auf die ein Mann sehnsüchtig schaut. Island bietet schließlich viel was Landschaft angeht, vor allem aber ist es abwechslungsreich. Nun könnte man ebenfalls meinen, dass dies auch in den vielen Bilder und anderen künstlerischen Gestalten zum Ausdruck kommt – Fehlanzeige. Denn wer nach Eismeeren und Steinbrocken im Wasser sucht, sucht ebenfalls vergebens derzeit auf den Frankfurter Ausstellungen. Eher sieht man „Schlamm, Schleim und platzende Fischblasen. Ausgelöste Innereien, die noch zucken.“, wie es der „Spiegel“ in seiner Kritik zu den derzeitigen Frankfurter Ausstellungen schreibt. Denn diese bietet weitaus anderes, als man vom mysteriösen Island erwarten könne. So auch wie die vom „Spiegel“ beschriebene Installation „Crepusculum“. Diese ist überschattet und voll von Kontrasten. Eine förmliche Reizüberflutung findet statt – wo man doch eigentlich anderes erwartet hat.</p>
<p>Der am Anfang intellektuell erscheinenden Teenager kommt nach der Ausstellung aus dem Museum und schlägt sich die Hände über den Kopf und sagt: „Jetzt will ich doch nicht mehr nach Island.“ Die Erwartungen scheinen eben gebrochen worden zu sein – vielleicht zu stark? Überzeugen kann man sich davon noch bis zum Ende der Frankfurter Buchmesse in den vielen Museen und Ausstellungen der Main-Metropole.</p>
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